Ein Beitrag von Viola Frehse.

Als die Menschen noch Mammuts jagten, war das Sammeln von Nahrung überlebenswichtig. Auch heutzutage ist dieser Urinstinkt noch zu beobachten: Ich stoße beim Strukturieren von Büros immer wieder auf Informationssammler. Sie heben Zeitschriften auf, horten Kataloge oder Broschüren. Das Ergebnis: Stapel neben Stapel. Mit etwas Glück liegen wenigstens die Zeitschriften auf dem einen und die Kataloge auf dem anderen Stapel.

Die Informationen werden nicht regelmäßig benötigt, die Stapel sind mehr eine Art Bibliothek, die stetig wächst. Wird dann eine bestimmte Information gebraucht, geht die Sucherei los! Das ist zeitaufwändig und uneffektiv!

 

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Sinnvoller als Stapel: Stehsammler

Dabei ist die Lösung ganz einfach: Stellen Sie Ihre Stapel doch ihn – mithilfe von Stehsammlern. Stehsammler sind aus Pappe, Kunststoff, Holz oder Acryl und in allen erdenklichen Farben erhältlich. Somit können Sie sie genau dem Ordnerbild im Büro anpassen. Das bedeutet in der Praxis: Der Stehsammler mit den Katalogen eines Kunden bekommt die gleiche Farbe wie die Aktenordner dieses Kunden zugewiesen. Genauso wichtig ist es, die Stehsammler übersichtlich zu beschriften.

Da die ehemaligen Stapel jetzt stehen, können sie problemlos in Schränken und Regalen gelagert werden. Und da sie zudem perfekt beschriftet sind, entfällt das zeitintensive Suchen.

Und dank der so eingesparten Zeit kann sich der Sammler nun der Jagd nach neuen Kunden widmen!