Ein Beitrag von Viola Frehse.

Ich bin immer wieder erstaunt, wozu einige meiner Kunden – bevor ich mich ihrer annehme – Ablagekörbe zweckentfremden. Häufig liegen Dinge darin, die dort nur zu finden sind, weil niemand wirklich weiß, wohin damit. Das ist sehr schade – für diese Dinge und natürlich auch für die Ablagekörbe.

Manchmal entdecke ich 3-5 Körbe gestapelt oder sagen wir eher aufeinander gestopft, damit sie nicht umkippen. Sie bleiben erstaunlicherweise aufeinander, da sie bis oben mit Papier vollgestopft sind. Mir drängt sich dann automatisch die Frage auf, was ist denn dort gelagert? Und ich muss feststellen, dass die Besitzer dieser Ablagekörbe es meistens selber nicht wissen. Manchmal muss so ein armes kleines Körbchen auch unter dem Gewicht eines Kartons, dicker Ordner oder mehrerer Bücher leiden, die lieblos daraufgelegt wurden. So ganz nebenbei: Dafür sind sie doch gar nicht gedacht!

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Nun zu den eigentlichen Aufgaben eines Ablagekörbchens:

  • Unterlagen griffbereit lagern, die wir täglich benötigen. So können wir sie auf Anhieb wieder finden, z.B. Anfragen, auf die wir eine Antwort erwarten.
  • Unterlagen zu einem bestimmten Thema sammeln, wie Quittungen für die monatliche Abrechnung.
  • Unterlagen zu verschiedenen Themen getrennt sammeln, z.B. private Quittungen und geschäftliche Quittungen separieren für die Monatsabrechnung.

Ablagekörbe © Vioeasy

Dieses sind nur einige Beispiele. Sicher finden Sie ganz individuelle Nutzungsmöglichkeiten der Ablagekörbe für mehr Ordnung.

 

Ganz wichtig:

Wenn Sie sich entschieden haben, wofür die Ablagekörbe benutzt werden, ist mein dringender Rat: Beschriftung nicht vergessen! Und alles andere wegsortieren – in die Ablage, die Wiedervorlage oder den Papierkorb.
So behalten Sie den Überblick!

 

Bildquelle Titelbild: © Unsplash.de/ Tim Gouw